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Demenzbetreuung – Entlastung für Betroffene und Angehörige

Demenz: Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!

Die Diagnose „Demenz“ löst meist Verstörung und Angst aus – bei Betroffenen ebenso wie bei ihren Familien: Wie soll die oder der Betroffene mit dieser Krankheit leben? Was sollen und können die Angehörigen tun? Wo gibt es Hilfe? Wer kann uns in dieser Situation unterstützen?

Erste Hilfe: Informationen – wir sind für Sie da!

In dieser Situation ist es wichtig, dass sich Betroffene und Angehörige ausreichend informieren:

  • über das Krankheitsbild Demenz und seinen Verlauf
  • wie man mit Demenz weiterhin gut leben kann
  • welche Anpassungen in Wohnung/Umgebung dementen Menschen das Leben leichter machen

Je mehr Sie über Demenz wissen, desto besser können Sie damit umgehen. Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne und beantworten all Ihre Fragen zu Demenz und zum Umgang mit dementen Menschen.

Unterstützung von KaTa – das können wir konkret für Sie tun

Über eine intensive Demenz-Beratung hinaus erhalten Sie bei KaTa praktische Unterstützung im Alltag:

  • Entlastung zuhause: Wir kümmern uns um Ihre/n demente/n Angehörigen, wann immer und wie lange Sie möchten.
  • Begleitung: Wir sind an der Seite des dementen Menschen – beim Arzt, beim Einkaufen oder auch bei einem Theaterbesuch.
  • Antragsstellung: Wo sind welche Anträge zu stellen und wie auszufüllen? Wir helfen Ihnen gerne beim „Formularkram“.

Was demente Menschen brauchen

Sich um Demenzkranke zu kümmern bedeutet, sie geistig, körperlich und emotional zu fördern. Dabei ist vor allem ein wertschätzender Umgang (Validation) mit dem/der Dementen wichtig. Validieren heißt, die Realität des Demenzkranken anzunehmen, ihn und seine aktuell gezeigten Gefühle ernst zu nehmen sowie seine Verhaltensweisen wertzuschätzen.

Auf dieser Basis bieten wir zum Beispiel folgende Leistungen an:

  • Individuelles Gedächtnistraining: gezielte Übungen, Spiele, gemeinsames (Zeitung-)Lesen
  • Biographie-Arbeit: gemeinsam Fotos betrachten, Erinnerungsalbum erstellen, singen und basteln
  • Bewegungsförderung: leichte Bewegungsübungen und/oder wenn möglich spazieren gehen – Bewegung wirkt sich positiv auf die Gehirnleistung aus

Das Wichtigste: Sicherheit und Geborgenheit

Bei all dem ist unser übergeordnetes Ziel, ein enges, vertrauensvolles Verhältnis zu Ihrem/Ihrer demenzkranken Angehörigen aufzubauen. Denn nur so fühlt sich der oder die Betroffene sicher und geborgen – eine wichtige Voraussetzung für das Wohlbefinden des/der Demenzkranken.

Sie benötigen Unterstützung bei der Betreuung eines/einer demenzkranken Angehörigen? Kontaktieren Sie uns!

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